Katzen sind in der Regel selten krank, sofern sie die Möglichkeit haben sich auszuleben und von lieben Menschen umgeben sind, die ihre Bedürfnisse ernst nehmen.

Dennoch gibt es einige Krankheiten, die bei Katzen häufiger vorkommen als andere. Allen voran steht das Nierenversagen, an denen viele Katzen im Alter versterben. Früh erkannt, kann dieser Krankheit mit einer entsprechenden Ernährung entgegengewirkt werden. Die beste Prophylaxe ist hier natürlich eine ausgewogene, gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und ein stressfreier Alltag.

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Schlimmere Verletzungen ziehen sich Katzen im Alltag eher selten zu. Die meisten Verletzungen zieht sich eine Katze bei Kämpfen und Auseinandersetzungen mit anderen Katzen zu. Im Normalfall sind dies kleinere Verletzungen, die von alleine gut verheilen.

Besonders für Katzen, die in der Stadt leben, gibt es einige Gefahren, wie beispielsweise Autos oder unbemerkt hinter der Katze verschlossene Türen. Natürlich geht nicht jeder Unfall einer Katze tödlich aus, dennoch sollte die Umgebung für Freigänger möglichst ein wenig Natur bieten. So geben Sie Unfällen mit Autos oder ähnlichem keine Chance.

Bei reinrassigen Katzen aus professionellen Züchtungen kommt es immer häufiger zu Erbkrankheiten, die dann meist durch Medikamente ein Leben lang behandelt werden müssen. Besonders im Alter werden Katzen anfälliger für Infektionen durch Viren und Bakterien. Dies hängt mit einem altersbedingten geschwächten Immunsystem zusammen und kann durch den Befall durch Parasiten (Würmer oder ähnliches) begünstigt werden.

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Besonders Freigänger haben das Risiko von Flöhen, Zecken oder anderen Schädlingen befallen zu werden. Parasiten lassen sich mit verschiedenen (Haus-) Mitteln entfernen und werden im Normalfall nicht auf den Menschen übertragen.

Eher selten kommt es bei Katzen zu Vergiftungen. Sofern die Katze in einem gesundheitlich guten Zustand ist, wird sie keine für sich schädlichen Substanzen zu sich nehmen. Vorsichtshalber sollten aber alle für die Katzen giftigen Pflanzen versteckt und weitere giftige Substanzen außerhalb der Reichweite der Katze aufbewahrt werden.

Wer seine Katze also gut behandelt, pflegt und regelmäßige Tierarztbesuche wahrnimmt, erspart sich die meisten Katzenkrankheiten.

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